Zuhause in der Fremde
Zuhause in der Fremde

Gruppe Petrol

 

 

Schüler:

 

Bahawal-Khan Shahid        (11J., Macerata, Italien, vorher Pakistan)

Vladislavs Ivanskis            (12J., Riga, Lettland)    

Franciszek                        (12J., Pozen, Polen) [seit 10.1. in der Gruppe]

 

Studierende:

 

Kim Fritsche geb. Stephan  [nimmt nicht mehr am Projekt teil]

Maximilian Redlefs             (20J., Wilhelmshaven, Deutschland)

Moritz Extra                      (28J., Oldenburg, Deutschland)

 

Unsere Photoshootings

Nach der langen Zeit der Vorbereitung konnten wir am 27.06. 2014 mit der Photografin Bonnie endlich unsere Bilder aufnehmen. Wir hielten uns nahezu 100% an die Ideen, nach denen wir bereits das Probeshooting umgesetzt hatten. Die Locations blieben ebenfalls gleich. Wir fügten einige kleine Details hinzu, so würde es z.B. auf Bahawals "Fallschirm-Bild" Wolken aus Watte geben, welche von Hand in kurzer Distanz vor die Linse gehalten wurden, um dem Bild mehr Tiefe zu geben. Alle Props für Vladislavs Foto waren zum Phototermin fertig. Das gebastelte "Radar", die Nickname-Schilder der SUS und eine Menge Verkleidung wurden eingesetzt, um eine realitische "GTA" Szene aufzubauen. Das Auto eines der Gruppenmitglieder diente ebenfalls als Kulisse. Wir sind bereits gespannt darauf, in ein paar Tagen vor die Wahl, eine der Aufnahmen für die Finale präsentation aufzubereiten, gestellt zu werden.

 

 

 

 

Unser Tagebuch nach der Projektwoche

Freitag, 11. Juli 2014

 

Vorhaben

 

Am heutigen letzten gemeinsamen Tag, der in der Schule stattfindet, wollen wir mit den Jungs die gemeinsam verbrachte Zeit reflektieren. Zunächst wollen wir ein Feedback von Bahawal, Franek und Vladislavs bekommen, indem sie uns einen kleinen Gragebogen ausfüllen. Diese kleine Evaluation soll nicht zu lange dauern, da der Spaß heute im Vordergrund stehen sollte. Das Spiel make'n'break wird wieder rausgekramt und/oder bei gutem Wetter mit dem Ball draußen gespielt. Zur Rückbesinnung auf die vergangenen Wochen werden wir im Schnelldurchlauf sämtliche Fotos und Schnappschüsse im Computerraum gemeinsam angucken und eine Auswahl von Bildern treffen, die auch bei der Ausstellung zu sehen sein sollen.

 

 

Freitag, 20.06.2014

 

Vorhaben

 

Heute sollen die Dinge gemacht werden, die beim letzten Mal aus diversen Gründen nicht erledigt werden konnten. So werden wir mit den Jungs die an den Elementen weiter basteln und Konstruktionen austüfteln, um diese entsprechend im Bild unterbringen zu können. Außerdem werden wir sowohl einen Ball als auch ein Gesellschaftsspiel mitbringen, um die Kinder für das Basteln motivieren zu können.

 

Reflexion

 

Das Basteln bzw. Beschriften der Bilder hat mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet. Allerdings sind die Ergebnisse dafür auch sehr zufriedenstellend. Die Drahtbefestigungen sind noch nicht fertig. Das muss noch nachgeholt werden. Die eingeplanten Fußballpausen boten eine willkommene Abwechslung.

 

 

Freitag, 13.06.2014

 

Vorhaben

 

Wir werden mit den Jungs weiter an den Elementen für die Fotos basteln, insbesondere brauchen wir Drahtbefestigungen, um sie auf den Bildern zu arrangieren. Die Jungs benötigen unserer Erfahrung nach allerdings etwas Abwechslung, deshalb werden wir versuchen, Fußball-Pausen einzulegen, was in der Vergangenheit immer wieder gewünscht wurde. Gegebenenfalls werden wir auch die Fotos noch einmal proben und die Ausrüstung mitbringen.

 

 

Reflexion

 

Der Tag sollte weit aus weniger produktiv werden, als es geplant war. Moritz war, wie vereinbart, beim Fototermin der Gruppe Ocker in der Klinkerburg am Bahnhof. Es stellte sich heraus, dass Max nicht kommen konnte und es somit kein Programm für Vladislavs und Bahawal gab. Franciszek war auch nicht da. Nachdem das Foto im Kasten war, traf wir nach einer etwas längeren Suche doch noch zusammen. Die Stimmung war gut, da Frau Alberts mit ein paar Schülern das gute Wetter nutzte, um ein Eis essen zu gehen. Jetzt noch mit den geplanten Vorhaben anzufangen, erschien dann nicht mehr sinnvoll.

 

 

Freitag, 23.05.2014

 

Vorhaben

 

Da die Jungs immer wieder den Wunsch äußerten, auch einmal in die Stadt gehen zu wollen und etwas zu unternehmen, verbinden wir diesen Wunsch mit etwas Nützlichem. Wir werden mit dem Bus in die Stadt fahren, um bei bestmmten Outdoorläden Accesoires für die Fotos zu suchen und nachfragen, ob uns für das Projekt ein paar Utensilien ausgeliehen werden könnten.

Im Anschluss werden wir mit den Bastelarbeiten fortfahren.

 

Reflexion

 

Nachdem wir im ersten Geschäft für Outdoor-Ausrüstung abgewiesen worden waren, besuchten wir den Shop "Unterwegs". Hier wurden wir von einem der Mitarbeiter freundlich empfangen. Bei seinem Versuch, uns zu beraten, erklärten wir unser Vorhaben und den Grund unseres Besuches. Der Mitarbeiter zeigte sich offen und interessiert. Er erklärte, dass der Shop gerne bereit wäre, uns eine "Ausrüstung" für Bahawals Foto zu borgen und half uns tatkräftig, ihn passend einzukleiden. Wir probierten einige Kleidungsstücke und Kombinationen und fotografierten Bahawal testweise in den Outfits. Da der Shop eine sehr breite Produktpalette bietet, war es uns möglich, auch Helme und Klettergeschirr einzusetzen. Wir waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden und dankten dem Shop für die nette kooperation. Wir werden kurz vor dem Shooting mit Bahawal zurückkehren und ihn mit dann verfügbaren Requisiten einkleiden.

 

 

 

Freitag, 16.05.2014

 

Vorhaben

 

Wir wollen damit beginnen, die Props für die Photos der Jungs zu basteln. Wir benötigen ein oder mehrere Wahrzeichen Oldenburgs aus Pappe, sowie die GTA-Elemente für die nachgestellte Spielszene. Die Props werden sehr prominent auf den finalen Bildern zu sehen sein, deshalb werden wir sie nur mit den Schülern basteln, wenn die nötige Motivation tatsächlich vorhaben ist. Sollte es nicht gelingen, die Jungs zum basteln zu animieren, werden wir einer anderen Gruppe helfen/beiwohnen, welche ihr Foto im Parkhaus schießt. Wir glauben es wäre sinnvoll, den Schülern bereits früh zu zeigen, wie das Shooting ablaufen wird.

 

 

Reflexion

 

Bis auf Franek waren alle Teammitglieder anwesend. Die Gruppe Pink war doch nicht mehr auf unsere Hilfe angewiesen, woraufhin wir mit unseren Vorhaben loslegten. Wir begannen also damit, Teile der  GTA-Elemente zu basteln, die für Vladislavs Motiv notwendig sind. Der Stadtplan, der als Orientierungshilfe im Spiel unten links auf dem Bildschirm eingeblendet ist, haben wir vorgedruckt. Wir haben Aufgaben verteilt und u.a. den Vordruck aufgewertet, indem wir die Häuser nachgemalt und das Motiv auf Pappe geklebt und ausgeschnitten haben. Wie erwartet, war die Motivation für das Basteln bei den beiden mäßig. Daher entschieden wir, es zunächst dabei zu belassen.

Auf der Suche nach einem Ball begaben wir uns nach draußen. Leichte Unzufriedenheit machte sich breit, die jedoch mit dem spontanen "Pingel-Spiel" verdrängt wurde. Das Ziel des Spiels ist es, aus einem zuvor vereinbarten Abstand so nahe wie möglich mit einer Münze an eine Wand zu werfen.

An- bzw. abschließend spielten wir noch Ticken am Klettergerüst, was sehr zur Belustigung aller beitrug.

 

 

 

 

 

 

Freitag, 09.05.2014

 

Vorhaben

 

Wir werden versuchen, unsere Photovorhaben in einer groben Variante in die Tat umzusetzen. Dazu werden wir die Bilder auf primitive Art und Weise aufbauen und mit den Schülern „üben“. So wird Bahawal testweise auf einen Hocker drapiert, um Perspektive und Beleuchtung festzulegen und über die Wahl des Hockers zu entscheiden. Vladislavs Szene wird auf einfache Art und Weise mit Pappe und Papier zu Größenreferenz aufgebaut. Wir werden den Kamerawinkel und die „GTA-haftigkeit“ des Bildes beurteilen können und wissen, welche Größe unsere Props haben müssen. Es werden auch die Fragen nach dem Arbeits/Zeitaufwand der beiden Bilder sowie der erforderlichen Crew geklärt. Wir gehen auch davon aus, dass die Schüler, entfesselt von der plötzlichen Konkretheit des Vorhabens, viele Änderungswünsche an den Bildern haben werden, welche zu diskutieren sind.

 

 

Reflexion

 

Insgesamt war der Tag ein voller Erfolg. Durch konzentrierte Arbeit war es uns möglich, alle unsere Vorhaben komplett durchzusetzen. Die Probeshootings verliefen gut und sehr spaßig, da die SUS sehr ambitioniert mitarbeiteten. Zwischendrin vertrieben wir uns die Zeit mit einem Kartenspiel, einer Frisbee im Park und einem Abstecher in den Schulkiosk. Die folgenden Bilder zeigen die Ergebnisse der Probeshootings von Bahawal und Vladislavs.

Die Fotos zum Fallschirmsprung entstanden im Foyer der Oberschule Eversten, die Außenszenen wurden an einer Straße nahe der Schule aufgenommen.

Ergebniss der Projektwoche

Das konzentrierte Arbeiten im Zeitraum der Projektwoche ermöglichte uns, konkrete Ansätze für die Fotos zu finden, welche wir anfertigen würden. Wir erstellen gemeinsam mit den Schülern ein Storyboard, mit welchem wir uns die Umstände und Gegebenheiten rund um das Foto verdeutlichten. Als uns klar wurde, wie das Foto aussehen würden, fertigten wir gemeinsam ein Tuschegemälde an, um uns das finale Bild auf kreative Art und Weise vor Augen zu führen. Danach erstellten wir eine Liste von Dingen, die wir wohl benötigen würden, um unser Vorhaben zu realisieren.

Reflexionen der Projektwoche

 

Montag, 03.02.2014

 

11 - 13:10 Uhr

 

 

 

Zunächst versuchten wir mit den SUS endlich zu klären, was wir im Detail mit ihnen vor hatten. Dies gelang uns mithilfe von einfachen Skizzen mit kleinen Texten, die SUS waren in der Lage, unser gemeinsames Vorhaben mit eigenen Worten zu formulieren. Insbesondere Vladislavs brachte selbst Ideen und Konzepte für sein Photo ein, wobei er zum Teil die russische Sprache verwendete. Nachdem wir ihn baten, zu übersetzen, konnte wir auch diese Ansätze aufnehmen. Insbesondere mögliche Orte schienen ihn zu interessieren. Nach dieser recht anstrengenden Denkarbeit vergnügten wir uns mit einigen Runden Make n' Break, einem Spiel, das aus offensichtlichen Gründen großen Anklang fand, weshalb wir es auch zuvor als Motivation nutzten.

 

 

 

 

 

Dienstag, 04.02.2014

 

8:45 - 13:10

 

 

 

Zu beginn des Tages haben wir verschiedene Fotografien studiert und überlegt, wie man sie mit unserem Vorhaben in Verbindung bringen könnte. Bahawal hatte einen Clown gefrühstückt und verlangte fortwährend, schwimmen zu gehen. Wir speisten ihn mit ein paar Runden UNO ab, was ihn allerdings nur kurzzeitig ruhig stellte. Die Situation eskalierte so weit, das wir die Jungs daran erinnerten, das sie jederzeit in den regulären Unterricht zurückkehren könnten, was einen drastischen Anstieg in der Kooperation bewirkte. Wir schauten anschließend einen kurzen Film, in welchem inszenierte Fotografie und ihre Bewerkstelligung gezeigt wurden. Anschließend besuchte uns Thomas Robbers und gab einen guten Denkanstoß, mit dessen Hilfe es uns tatsächlich gelang, die Motive für die SUS festzulegen und sie zufrieden zu stellen.

 

 

 

 

Mittwoch, 05.02.2014

8:45 - 13:30

 


 

Mit dem Ziel, Locations für die Fotos zu suchen, fuhre wir in die Stadt. Nur Bahawal war heute in der Schule erschienen, was den Trip für uns alle sehr erschwerte, da er für ihn langweiliger und für uns deutlich anstrengender wurde. Nach dem durchwandern der Innenstadt ließen wir uns für eine Stärkung in einem Cafe' nieder. Wir versuchten Bahawal zu ermutigen, auf italienisch zu bestellen, wofür er leider zu schüchtern war. Wir hatten im Vorfeld erfahren, dass eine größere Gruppe Schüler im Theater Blauschimmel sein würde und entschieden uns, mit Bahawal kurzer Hand dazu zu stoßen, da er alleine recht unmotiviert war, mit uns zu arbeiten. Im Blauschimmel hatten wir mit den anderen Gruppen sehr viel Spaß und arbeiteten gemeinsam an improvisierten Darstellungen von Theaterstücken. Hier endete dann auch unser gemeinsamer Vormittag.

 

 

 

Donnerstag, 06.02.2014

8:45 - 13:30

 

 

 


Unsere Vorhaben in der Projektwoche


Montag, 03.02.2014

 

  • Rückblick mittels PPP (Fotos)
  • Spiel spielen (Make 'n break)
  • AUSBLICK – Was haben wir vor!? Text „Ziel und Hintergrund des Projekts“ lesen (auf italienisch,polnisch und russisch übersetzt)
  • Aufarbeiten der liegen gebliebenen Dinge: >„Was mir gefällt..“ > Beim Fragebogen einige Fragen näher beleuchten: „Inselfrage“ > Attribute: Oldenburg vs. Heimatort; „Was ist fremd!?!?“

 

 

 

Dienstag, 04.02.2014

 

  • Inszenierte Fotografie: Fotos / Bilder zeigen und besprechen
  • Anhand eines Storyboards zeigen die StudentInnen den Schülern die geplanten Vorhaben für die Woche. Die Schüler sollen verstehen, um was es uns in dem Projekt geht. Das Projekt gemeinsam zu fassen versuchen und konkrete Ideen sammeln (Orte suchen, Planungen für Exkursion besprechen)
  •  Storyboard I - Anhand von Bildgeschichten, Geschichten, die in einzelnen Bildern erzählt werden und Storyboards zeigen wir, wie ein inszeniertes Foto geplant werden kann.

 

 

 

Mittwoch, 05.02.2014

 

  • Exkursion I – Begehung verschiedener (besonderer) Orte in und um Oldenburg [abhängig von Wetterverhältnissen!]

 

 

Alternativ kann als Einstieg eine Fotokollage mit bisherigen Fotos der Schüler vorgezogen werden.

 

 

 

Storyboard II


Ideen für die eigenen Bilder werden fokussierte, besprochen und in eine Bildsprache gebracht

 

 

 

 

Donnerstag, 06.02.2014

 

  • Exkursion II – Fortführung der „Kulissensuche“
  • Storyboard III

 

Eventuell erforderliche Vorkehrungen werden festgehalten, Fotos von den ausgesuchten Kulissen gemacht und etwaige „Baumaßnahmen“, erforderliche Hilfsmittel (wie z.B. „Attribute“, usw.) in Form von Bildergeschichten festgehalten.

 

 

 

 

Freitag, 07.02.2014

 

  • Das Storyboard vom Anfang der Woche wird erneut betrachtet und gemeinsam reflektiert, welche Ziele erreicht wurden und welche nicht.
  • Rückblick - Was war gut? Was hat nicht gut funktioniert?
  •  Die festgehaltenen Ideen der Schüler werden gemeinsam besprochen und Ideen, Pläne sowie erforderliche Vorkehrungsmaßnahmen dokumentiert.
  • Als Abschluss der intensiven Projektwoche bereiten die StudentInnen ein kleines zweites Frühstück vor und teilen den Schülern ein Fotoalbum aus.

 

 

Zusätzliche Möglichkeiten und Reserven:

 

Arbeiten mit einer großen Karte. Es werden verschiedene Abbildungen von bezeichnenden Elementen aus den unterschiedlichen Heimatländern der Kinder gezeigt, welche entsprechenden Regionen auf der Karte zugeordnet werden sollen. (Man könnte die Fotos an die Karte auf einen Tisch legen, und sie mit Linien bestimmten Ländern zuordnen). Kennen die Kinder die Wahrzeichen ihrer Heimatländern? Kennen Kinder die Wahrzeichen der Länder anderer? Anschließend könnte man einige bekannte Orte Oldenburgs zeigen, und herausfinden, ob die Kinder diese bereits gesehen oder besucht haben. (Evtl. lustig, da ich mich selbst nicht in Oldenburg auskenne).

 

Nach dieser konzentrierten Übung folgt als auflockerndes, didaktisches Spiel das Zeichnen von Gesichtern mit verbundenen Augen. Wie sieht das Gesicht aus? Was hat es für einen Blick? Ist ein Gemütszustand erkennen?

 

Was wollen wir später einmal werden? Jedes Kind zeichnet sich selbst in der Zukunft, die Studenten geben sich Mühe und zeichnen vernünftig, damit sich die Kinder inspiriert fühlen. Vielleicht zeichnen auch die Studenten für die Kinder. Wie und wo werden sich die Kinder sehen? Bleiben sie in Oldenburg? Sind sie in ihrem Heimatland, oder ganz wo anders?

 

Didaktisches Spiel „Gestenkette“. Eine Person sagt seinen Namen, und zeigt dazu eine Geste oder Bewegung. Die nächste Person muss Namen und Geste wiederholen, sowie eine eigene Anfügen. Die Kette wird immer länger, bis jemand etwas vergisst, dann geht es von vorne los.

 

„Was wollen die Studenten hier?“ Ich versuche den Kindern bildlich und mehrsprachig unser Vorhaben und ihre Rolle darin klar zu machen. Wir leiten durch eine Art Bildergeschichte, welche Zeigt, was wir schon gemacht haben und noch vor haben, und was das alles soll.

 

Didaktisches Spiel „Smartie-Geschichten“. Eine Packung Smarties/Süßigkeiten wird herum gegeben, und jedes Kind hat die Möglichkeit, sich so viele zu nehmen, wie es möchte. Für jede Süßigkeit muss jedoch eine mehrsätzige Geschichte aus dem Leben erzählt werden.

Übungen „Inszenierte Fotos“. Die Kinder sollen sich überlegen, wie sie sich selbst A) Im Klassenraum, B) in der Schule und final in Oldenburg darstellen würden. Man könnte dies mit einer Art „Facebook-Profilbild“ erklären, welches viel über sie aussagen soll (Die Kinder kennen Facebook). Die Bilder werden innerhalb der Klasse und innerhalb der Schule auch tatsächlich gemacht, und sollen an die große Aufgabe „Oldenburg“ heranführen.

 

Übung „Wahr oder gelogen?“

Auf einem Blatt Papier malt jeder Teilnehmer zwei kleine Bilder über Geschichten aus seinem Leben auf, oder bei welchen er eine Verbindung zu sich selbst sieht. Dabei muss es sich um eine erfundene und eine echte Geschichte handeln. Nun erzählen sich immer zwei Personen ihre Geschichten und der Gegenüber muss erraten, welche falsch und welche richtig ist. Im Anschluss daran tauscht man die Geschichten untereinander aus und geht zu einem anderen Mitspieler, bei dem man die Story auf dem Blatt seines Vorgängers erzählt. Hierbei sollte man großen Wert darauf legen sich die Geschichten mit ihren Namen und Personen sowie ihren Handlungen gut einzuprägen, damit man sie glaubhaft vermitteln kann. Je nach Anzahl der anderen Mitspieler muss man diese Geschichte nun des Öfteren erzählen. Ist dies bei allen anderen Mitspielern der Fall und es gibt keinem dem man die Geschichten noch nicht erzählte, treffen sich alle in einem Kreis wieder. Im Kreis gibt jeder noch einmal die Geschichte, zumindest die Bedeutung der Bilder auf dem Blatt wieder und teilt der Gruppe auch mit, von wem die Geschichten stammen. Im Anschluss an die Erläuterungen wird in der Gruppe über die Wahrheit der Geschichten abgestimmt.

 

Didaktische Reserven u. Spiele:

 

Spiel „Make n' Break“. Selbsterklärend.

Spiel „Spitz pass auf“. Selbsterklärend.

Abgewandelte Version von „Montagsmaler“

(Spezielle Begriffe, welche das Kind sicher kennt in seiner entsprechenden Sprache)

Das „Galgen-Spiel“.

Unser Tagebuch vom 29.11.2013 bis 31.1.2014

 

 

 

Tag 5

24.01.2014

 

Ziele des Tages:


Bauen eines Schuhkarton-Zimmers>>Wahrnehmung / Reflexion der eigenen Umgebung

 

1. Schuhkarton Zimmer

Nun wird gebastelt. Wir zeigen den Beiden zuerst Beispiele von Schuhkarton-Zimmern und bitten sie dann, ein solches von ihrem aktuellen Zimmer zu erstellen. Hierfür können sie Zeitschriften, eigene Zeichnungen, oder andere Materialien verwenden. Wir erstellen selber auch Schuhkarton-Zimmer.

 

2. Fragebogen

Als letzten Punkt haben wir einen Fragebogen entwickelt. Hiebei handelt es sich um Ankreuz-Antworten, sowie freie Antworten. Anhand dieser Fragen erhoffen wir uns noch konkretere Informationen über die Beiden, ihre Familien, ihre Freizeit und Gefühle gegenüber Oldenburg zu erfahren.

 

Reflexion

 

Bahawal war zu unserem heutigen Treffen leider nicht anwesend, weshalb wir zu fünft Schuhkartonzimmer bastelten. Nach einer kurzen Einführung, in der wir auch versuchten, die Sprachbarriere zu Franciszek so gut wie möglich zu umgehen, begannen wir gemeinsam zu basteln. Inbesondere IKEA-Kataloge erwiesen sich als sinnvoll, um Möbel für seinen persönlichen Raum auszuscheiden. Es gab auch Fenster, welche oft Einblicke in die Umwelt des Zimmers ermöglichten, und einiges festes Mobiliar, oft aus Beilagen von Zeitschriften. Die Kartons nahmen recht schnell Form an, doch bis zur allgemeinen Zufriedenstellung verging einige Zeit mehr als erwartet. Oft fand man sich auch beim Schnüstern in einem der Magazine aus dem riesigen Haufen an Material. Über den Fragebogen lernten wir die Schüler noch einmal genauer kennen, da sie uns nun spezifische Fragen beantworten sollten, welche bereits auf das Vorhaben unseres Seminars hinwiesen.

 


Tag 4

17.01.2014

 

Ziele des Tages:

 

1. Pizza backen

Da wir beim letzten mal in der Endphase bei diesem Thema gelandet sind, werden wir eine Pizza backen und die Zutaten dafür zusammen einkaufen. Wir hoffen, uns beim Prozess des gemeinsamen Backens näher kennen zu lernen, und auch Franciszek durch das gemeinsame, zielgerichtete Arbeiten in die Gruppe zu inegrieren. Außerdem freuen wir uns darauf, mit der Gruppe zusammen richtig zu essen. Wir werden die Zutaten in einem Supermarkt kaufen und die Pizza anschließend in der schuleigenen Küche belegen/backen. Aus Zeitgründen nutzen wir fertigen Teig und fertige Tomatensauce.

 

2. Eine Welt im Schuhkarton

Wir bringen Bastelmaterial mit, welches genutzt werden soll, sich ein Miniaturzimmer innerhalb eines Schuhkartons zu basteln. Wir wollen die Kartons anschließend auf einen DIN A3 Grundrisspapier stellen, um eine von uns gestaltete riesige WG zu haben, in der wir zusammen wohnen. Jeder kann hier seine persönlichen Präferezen zum Ausdruck bringen, und wir hoffen, interessante Einblicke in die Welt und Gedanken der Kinder zu erlangen. Anschließend bastelt jeder sich selbst, um in der WG zu interagieren. Zu letzt haben wir einen kleinen Fragebogen, welcher gegen Ende des gemeinsamen Tages ausgefüllt werden soll. Wir erhoffen hier, mehr konkretes über das Leben der Kinder in Oldenburg zu erfahren.

 

Reflexion:

 

Zunächst lässt sich sagen, dass es aus Zeitgründen völlig unmöglich war, Teil 2 unserer Planung durchzusetzen. Wir entschieden uns nach dem Backen, eine improvisierte "Pantomime-Runde" auf die Beine zu stellen, da absehbar war, dass uns für das ambitionierte Schuhkarton-Projekt die Zeit fehlen würde. Zu Anfang der Besprechung wurde klar, das unsere Gruppe für diesen Tag mit der Gruppe "Pink" verschmelzen würde, da alle Kinder jener Gruppe - bis auf Julia - krankheitsbedingt nicht erschienen waren. Dies erwies sich als schöner Zufall, da die Gruppe ebenfalls ein "Schuhkarton-Projekt" in Angriff nehmen wollte. Wir entschlossen uns allerdings, den gesamten Tag zusammen zu arbeiten, da Julia eines der wenigen Kinder war, welches sich effektiv mit Franciszek verständigen konnte. Der Einkauf verlief reibungslos und nach Plan, weshalb wir schnell mit dem Belgen der Pizza anfangen konnten. Die Zutaten vorzubereiten und zu schneiden war eine schöne gemeinsame Aufgabe (siehe Bild 1. u. 2.). Nach dem erfolgreichen Backen des Kinder - (siehe Bild 2.) und Studi-Bleches (siehe Bild 3.), konnten wir unsere Kreation gemeinsam im Nebenraum essen (siehe Bild 4.). Besonders der Abwasch danach nahm jedoch eine Menge Zeit in Anspruch. Dies, kombiniert mit dem Problem, dass Julia immer wieder zu Übersetzungs-Zwecken andere Gruppen besuchen musste, hinderte uns daran, mit unserem Ablauf wie geplant fortzufahren. Das improvisierte, Pantomime-Spiel funktionierte jedoch großartig, und wir hatten eine Menge Spaß, die Vorführungen der Anderen zu erraten. Bei solchen Übungen bricht jedes mal wieder sehr schnell das Eis, und wir konnten sehr offen über einige Dinge kommunizieren. Der Tag neigte sich dann dem Ende zu, und kann von unserer Seite trotz der Fehlplanung als Erfolg verbucht werden.

 

Bild 1. "Vorbereitung der Zutaten"
Bild 2. "Mission: Nicht weinen!"
Bild 3. "Kinderpizza mit klaren Grenzen"
Bild 4. "Auslagernde Studipizza"
Bild 5. "Fünf Muttersprachen - Ein Tisch"

Tag 3

10.01.2014


Ziele des Tages:

Stärkung der eigenen Wahrnehmung (in Bezug auf Mimik/Gestik)

 

1. Begrüßung

Als erstes begrüßen wir uns und bringen in Erfahrung, wie die Ferien waren. Wurde Weihnachten gefeiert? Wie wurde der Jahreswechsel verbracht? Was war das Highlight der Ferien? Was war nicht so gut?

 

Reaktion auf die unvorhergesehenen Gegebenheiten: Spontaner Rundgang der Uni. Vladislavs, Franciszek und Bahawel bekommen zur abwechslung einen Einblick in einen Teil unseres Alltags.

 

2. Portrait -> Emotionen

Jeweils einer stellt sich vor die Kamera und erhält einen Zettel, auf dem ein Gemütszustand in Form eines Gesichts dargestellt ist. Die anderen dürfen dies nicht sehen!

Jeder von ihnen macht jeweils ein Portrait zu den folgenden Emotionen: glücklich, traurig, überrascht, wütend, nachdenklich, erschrocken, ängstlich, enttäuscht, hinterhältig, selbstbewusst.  Die Jungs müssen bei den Ausdrücken erraten, welche Emotion der andere jeweils darstellen bzw. nachstellen wollte.

 

3. Das gefällt mir

Wir hatten am ersten gemeinsam verbrachten Tag einen Zettel erstellt, wo wir uns und Dinge, die uns gefallen in unserer Muttersprache, mit Hilfe von Zeichnungen, vorgestellt haben. Diesen wird jeder für sich heute vorstellen. Was habe ich geschrieben? Was habe ich gezeichnet? Warum gerade das?


Reflexion


Der Tag hatte viele Überraschungen für uns parat. Zunächst wurde unserer Gruppe ein neuer Schüler zugeteilt. Franciszek kommt gerade mit seiner Familie aus Polen (Poznan) und ist in der Sprachlernklasse 2, während Bahawel und Vladislavs in der Sprachlernklasse 1 sind. Somit kannten die Jungs sich untereinander noch nicht. Diese neue Situation hätte so schon ein gewisses Maß an Spontaneität erfordert. Hinzu kam allerdings, dass wir sämtliche Materialien, die für die Durchführung der geplanten Vorhaben samt eines Teammitglieds fehlten.


Max und Moritz reagierten auf die plötzlichen Umstände mit einem kompletten Umwurf der Planungen. An erster Stelle stand nun das Ziel, die drei miteinander vertraut zu machen, um ein persönliches und produktives Arbeitsklima zu schaffen. Es stellte sich raus, dass Franciszek bis jetzt etwa so viel Deutsch spricht, wie wir der polnischen Sprache mächtig sind. Umso schwieriger wurde der Versuch, die drei untereinander zur Kommunikation zu bringen. Aber nach einer Führung durch die Universitätsgebäude und einem Einblick in das studentische Dasein lockerte sich die Stimmung; vor allem nach dem kleinen Frühstück in der Mensa mit anschließendenem Tischkickerspiel!

Ein Teil der Planung wurde dann doch noch realisiert:

Die Mimik-Portraits haben wir nach dem Spaziergang noch erfolgreich mit den drei Jungs machen können. Das hat gut funktioniert. Wir hätten sie mit weiteren, noch differenzierteren Vorgaben vielleicht noch mehr aus der Reserve locken können. Franciszek hat uns seine aktuellen Zeichnungen gezeigt. Dies zeigte uns widerum, dass er sich gar nicht so unwohl gefühlt hat Ein anschließendes gemeinsames Betrachten der Fotos im Computerraum der Schule war sogar auch noch möglich.

Die Besprechung der "Was mir gefällt"- Zettel hielten wir für unangebracht, da Franciszek beim Ausfüllen desselben natürlich noch nicht dabei war.

Darüber hinaus verschieben sich die Planungen, die heute nicht realisierbar waren auf das nächste Mal.

Tag 2

06.12.2013

 

Ziele des Tages: Reflexion der entwickelten Fotos, die mit analogen Kameras gemacht wurden; weiter Interessen austauschen (Fragebogen "Was mir gefällt" übersetzen und besprechen); über Stärken und Schwächen reden; Collage zur Herkunft erstellen.

 

9 Uhr - 11:20 Spiel spielen & Fotos angucken

 

Wir begrüßen uns und fragen, ob es uns gut geht bzw. ob etwas interessantes in den letzten Tagen passiert ist. Für diese Einstiegsphase bringen wir Lautsprecher mit und lassen leise Musik im laufen, damit gleich eine gemütliche Athmosphäre entsteht. Nach der Begrüßung spielen wir "make 'n break"; ein Spiel, wo Holzklötze aufeinander gestapelt werden. Hier wird Geschicklichkeit und Schnelligkeit von uns abverlangt. Danach sollten wir wach sein.

Nun werden wir gemeinsam die Fotos anschauen, die Vladislavs und Bahawal beim letzten Mal gemacht haben. Wir wählen die schönsten Bilder aus und versuchen herauszufinden, was diese Bilder von den anderen abhebt, um zusammen Kriterien zu finden, die ein "gutes Foto" ausmachen.

 

11:20 - 11:35 Uhr Pause

 

11:35 - 13:15 Uhr Selbstportraits erstellen


Die beiden Jungs sollen vor der Kamera anhand verschiedener Posen, Haltungen und Gesichtsausdrücke ihre Wirkung auf den Betrachter / auf das Bild erkennen und spielerisch damit umzugehen lernen. Wir machen evtl. mit, um Bahawal und Vladislavs zu motivieren. Ein Stativ wird aufgebaut und ggf. eine unterschiedliche Belichtung geschaffen.

Für den Fall, dass noch Zeit ist, können wir noch eine Phantasiefigur basteln, die Vladislavs und Bahawal mit Ausschnitten aus Zeitschriften collagieren.


Zum Ende des Tages reflektieren wir kurz den Tag und fragen die Jungen, ob sie Ideen oder Wünsche fürs nächste Mal haben.

 

Reflexion

 

Das Spiel "Make n' Break", welches wir für die Anfangsphase gewählt hatten, entpuppte sich als großer Erfolg. Durch das wilde, zeitlich begrenzte Bauen und Umwerfen bekamen wir oft die Gelegenheit, mit- und übereinander zu lachen.

Dies brach das Eis zwischen Studenten und Schülern merklich, weshalb auch die nachfolgenden Aufgaben zielstrebig und persönlich bearbeitet werden konnten.


Die Kriterien für die Bilder zu finden fiel uns recht schwer, da sich die Sprachbarriere bei Fachausdrücken aus der Welt der Fotographie deutlich bemerkbar machte.


Die Darstellung der Gesichtsausdrücke lief eher schleppend an, wandelte sich jedoch rasch in eine spaßige Aufgabe, da die Kinder nach einiger Zeit bereit waren, mehr aus sich heraus zu kommen und die Arbeitsanweisung ernst zu nehmen.

Tag 1

29.11.2013

 


Ziele des Tages: Kennenlernen; lockere Arbeitsatmosphäre schaffen; den Schülern das Medium Fotografie näher bringen, Vertrauen aufbauen


9 – 10 Uhr Kennenlernen


Wir beginnen mit einem kurzen Kennenlernspiel "Ich packe meinen Koffer". Hier werden der Name, die Heimatstadt, das Alter und das Lieblingsessen gepackt. Dabei werden wir wohl ein erstes Gefühl dafür bekommen, welche Sprachkenntnisse die beiden haben. 

Dann werden wir anhand von Piktogrammen (kleinen, einfachen Zeichnungen) uns näher kennen lernen. Themenbeispiele: Musik, Sport, Essen, Hobbys. Wichtig: Gemeinsames Arbeiten.

10 – 10:15 Uhr Pause

10:15 – 12 Uhr Fotografie


Nach der Pause werden wir gemeinsam mit der Kamera arbeiten. Als erstes erklären wir als Studenten die Handhabung der Kameras; anschließend begeben wir uns gemeinsam auf den Schulhof und fotografieren. Hier gibt es noch kein direktes Ziel. Die Schüler können ihre Motive frei wählen.
(Für den Fall, dass die Schüler keine Ideen haben, werden kleine Aufgaben gestellt und sie werden ermutigt fortzufahren.) Die Ergebnisse können wir später immer wieder verwenden.

12 – 12:15 Uhr Pause

12:15 -13:15 Reflexion & Vorbereitung


Die Zeit können wir nutzen, um das bisher Geschehene zu reflektieren. Was hat gut geklappt, was nicht so. Dann möchten wir die Interessen der Schüler bzgl. unseres Themas erfragen und Vorschläge für das nächste Mal sammeln und evtl. schon gemeinsam erarbeiten, was beim nächsten Treffen passieren soll.
Arbeitsblatt zur Frage "Was mir gefällt" gemeinsam ausfüllen.

 

Reflexion

 

Wir haben uns als erstes in der Gruppe zusammen gesetzt und im Gespräch die grundlegenden Dinge wie Namen, Alter und Lieblingsessen. Hierbei merkten wir, dass die beiden die deutsche Sprache so gut beherrschen, dass wir recht gut miteinander kommunizieren können. In den Momenten, in denen es Sprachbarrieren gab, konnten wir uns mit Zettel und Stift behelfen und durch Aufzeichnen erklären. Die Schüler haben uns sehr offen und neugierig empfangen, so fiel es uns leicht ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Wir haben dann gemeinsam mit den analogen Kameras die Schule von innen und von außen erkundigt. Hierbei standen "die Schaukeln" immer wieder im Vordergrund. Wir haben auch die anderen Gruppen besucht, weil unsere Schüler sehr interessiert daran waren. Es wurden einige Bilder gemacht, die wir am kommenden Freitag für den Einstieg nutzen wollen.

Wir haben sehr wenig angeleitet, sondern haben erstmal Zeit miteinander verbracht, das war uns wichtig, um schauen zu können, was die Beiden wirklich interessiert und wie wir zukünftig arbeiten wollen. Am Ende der gemeinsamen Arbeitszeit haben wir einen Bogen unter dem Gesichtspunkt "Was gefällt mir" bearbeitet, hierzu wurde geschrieben (jeweils auf der Sprache, in der man sich am Wohlsten fühlt) und gezeichnet, am kommenden Freitag werden wir darauf näher eingehen. Abschließend haben wir die Schüler noch gefragt, was sie sich für das nächste Treffen wünschen, dies haben wir aufgeschrieben und werden es für die Planung verwenden.

 

Es war ein schöner gemeinsamer Start, wir konnten uns ein wenig kennen lernen und sind nun gespannt auf das nächste Treffen.

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