Zuhause in der Fremde
Zuhause in der Fremde

Gruppe IV

Die Schüler und Schülerinnen:

 

Mirza M. (13 Jahre)

Sarkat H. (12 Jahre)

Alifa H. (13 Jahre)

Rozheen F. (11 Jahre) 

 

Die Studenten/ innen:

 

Nadja M. (Biologie, Kunst)

Anna R. (Anglistik, Kunst)

Scarlet M. (Kunst, Französisch)

Keno S. (Kunst, Philsophie/Werte und Normen)

 

Reflexion zum 17.01.2019

Zunächst haben wir die Kinder und Materialien aus der Schule abgeholt und sind in das Landesmuseum für Natur und Mensch gefahren. Dort haben wir erst den Arbeitszettel zu Ende bearbeitet und das während eine Führung stattfand. Aufgrund der Tatsache, dass diese Führung stattfand, achteten wir besonders auf unsere Lautstärke. Dies empfanden wir alle als etwas konzentrationsfordernd.

 

Wie auch letztes mal waren die Kinder sehr interessiert, sie haben viele Fragen gestellt und haben selbstständig mit den interaktiven Ausstellungen gearbeitet.

 

Zuletzt haben wir in der Caféteria des Museums ein ruhiges Plätzchen gefunden, dort haben wir eine Collage erstellt, welche an den von ihnen interessierten Berufsbildern orientiert waren. Die Bilder und Texte entnahmen sie aus Zeitschriften oder malten selber Bilder oder Texte. Unter unser Anleitung entschieden sie sich auch einzelne Werkzeuge des Berufes oder ähnliches mit aufzunehmen. Hierbei brauchten sie oft noch eine zusätzliche Bekräftigung unsererseits.

Später haben wir uns auch entschieden ihnen ein Beispiel einer Collage zu zeigen auch wenn sie eigenständig arbeiten sollten und kreativ sein sollten, war der Begriff der Collage für die meisten doch noch etwas abstrakt somit half das Beispiel bei der Verständlichkeit.

Planung für den 17.01.2019

Für Donnerstag sehen wir vor unseren Museumsbesuch vom 20.12.2018 im Landesmuseum für Natur und Mensch fortzusetzen. Vor Ort werden wir uns die Ausstellungen "Geest" und "Erzähl mir vom Tier", die wir bisher nicht besichtigt haben, ansehen und die Arbeitszettel der Meuseumsrallye zu Ende ausfüllen.

 

Im Anschluss daran ist geplant, dass wir uns in das Museums-Café setzen und individuelle Collagen erstellen zum Thema Berufsbilder. Da wir beim letzten mal die Berufsfelder erarbeitet haben welche sie besonders interessieren, werden die Collagen sich inhaltlich darauf beziehen.

Die Busfahrten werden wie immer mit hoher Konzentration und Gemeinschaftlichkeit ausgeführt.

Reflexion zum 10.01.2019

Nachdem wir uns mit dem Berufsmemory beschäftigt haben, haben die SuS sich mit den Namen der Berufe auseinander gesetzt. Sie haben Interesse a viel Berufen Interesse gezeigt.

 

Zwischendruch haben wir uns wieder für bewegte Pausen entschieden, mit Zip Zap und "Freeze" haben wir viel Spaß gehabt, auch wenn es kleine Diskussion gab.

 

Danach haben wir gemeinsam an der Tafel die Berufsbilder erarbeitet. Die Kinder sollten nun mit roten, gelben und grünen Post It´s ihre Namen auf den großformatigen Bildern der Jobs verewigen. Jedoch haben nicht alle Kinder verstanden, dass die Farben der Zettel gleichbedeutend mit ihrem Interesse dem Beruf gegenüber sein sollten. Nach einer gewissen Aufklärung dahingehend, haben wir nun eine Sicht auf die Berufe, welche reges, minimales oder auch ausgeglichenes Interesse hervorruft.

Planung für den 10.01.2019

Zu Beginn werden wir mit den Kindern ein kurzes Gespräch über die Ferien führen, damit soll ein lockerer Einstieg in die Stunde gefördert werden.

 

Anschließend möchten wir in dieser Sitzung intensiver mit den Kindern über ihre Wunschberufe sprechen. Um dies möglich zu machen, werden wir unser Berufememory noch einmal wiederholen, um zu schauen, was sich die Kinder über die Ferien gemerkt haben. Nach dem Memory werden wir mithilfe verschiedener Bildkarten die Berufe herausarbeiten, welche die Kinder am meisten interessieren. Hierfür werden wir ein Punktesystem verwenden, sodass jedes Kind die einzelnen Berufe mit grün, gelb und rot bewerten kann. Danach werden wir mit den Top 5 Berufen weiterarbeiten.

Jeder einzelne Beruf wird mit der Gruppe besprochen und genauer untersucht. Dies soll uns helfen herauszufinden, welcher Beruf jedem Kind individuell am meisten zuspricht. Hat sich dies herauskristallisiert, werden die Kinder zu ihrem Wunschberuf eine Kollage anfertigen, um sich eigenständig mit diesem Beruf auseinanderzusetzen.

 

Für den Fall, dass die Kinder zu unruhig werden, wurden wieder Spiele vorbereitet. Diese erwiesen sich in den vorherigen Sitzungen immer als sehr sinnvoll.

Reflexion zum 20.12.2018

Zuerst waren wir im Landesmuseum für "Natur und Mensch". Dort haben die Kinder einen von uns vorbereiteten Arbeitszettel erhalten. Mit diesem sollten sie selbstständig Informationen über die verschiedenen Ausstellungen sammeln. Nachdem die Kinder zuerst eigenständig die Umgebung erkundet hatte, haben sie sich anschließend, unter unserer Anleitung, den Arbeitszetteln gewidmet.

 

Im Bereich Aquarium hatten wir ein überraschendes Erlebnis mit einem Angestellten. Dieser hat mithilfe seiner Hand die Scheiben der verschiedenen Becken von innen gereinigt. Dies hat sehr zur Belustigung der Kinder beigetragen. Später haben wir uns bei den preparierten Tieren im Naturalien-Cabinett wieder gefunden. Hier sollten sie z.B. die Käfer zählen und einzelne Tiere suchen. Während des Besuches waren die SuS sehr neugierig und interessiert, auch im Nachhinein betrachtet war die Museumswahl sehr gut.

 

Ungefähr nach der Hälfte, der uns zur verfügung stehenden Zeit, haben wir den Kindern die Wahl gelassen, ob sie auf den Weihnachtsmarkt wollen oder weiter im Museum bleiben wollen. Sie entschieden sich für den Weihnachtsmarkt. Dank unseres Elternbriefes hatten alle Geld dabei. Trotzdem haben wir, Studierenden, jeweils allen eine Runde ausgegeben. Nach Poffertjes, gebrannten Mandeln, Churros und Schmalzkuchen, welche wir alle miteinander teilten, fuhren wir zusammen zurück zur Schule.

Planung für den 20.12.2018

Zunächst ist geplant in das Landesmuseum "Natur und Mensch" zu gehen. Dort werden wir vorher wieder zu Vorbereitung hingehen und uns mit den Ausstellungen "Insekten ganz nah" und "Erzähl mir vom Tier", wie auch die Dauerausstellungen über Mineralien und Mensch und Meer beschäftigen. Wir werden mit den SuS Tiere und Geschichte durchgehen. Dies soll uns helfen noch vertrauter mit den Kindern zu werden, da wir gemerkt haben, dass sie manchmal noch sehr zurückhaltend sind.

 

Danach haben wir vor auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, als Vorbereitung haben wir den Kindern dafür letztes mal einen Zettel mitgegeben damit die Eltern informiert sind und uns über mögliche Allergien aufklären. Der Weihnachtsmarkt soll ihnen mögliche Berufsbilder demonstrieren und sie sollen weihnachtliche Traditionen erleben können.

 

Mit Hilfe einer kleinen Ralley sollen sie den Weihnachtsmarkt unter unser Beobachtung entdecken. Sie werden sich anhand der Daten von Statuen und ähnlichen Dingen orientieren, um auch etwas von der Stadt zu sehen und sich verorten zu können.

Reflexion zum 13.12.2018

Unser Konzept mit den Hexenhäuschen ist gut aufgegangen. Alle SuS haben mit viel Engagement ihr eigenes Häuschen gebaut. Uns fiel auf, dass die Kinder sehr reserviert waren und wenig Konversation geführt haben. Aus diesem Grund haben wir dann das Märchen von Hänsel und Gretel theatralisch dargestellt und anschließend Weihnachtsmusik abgespielt, um die Stimmung zu heben. Mit Zuckerguss und Süßigkeiten wurde das Haus verziert und die Kekse miteinander verbunden. Leider haben sich die Kinder oft an der Anleitung der Verpackung orientiert, deshalb haben wir dann die Verpackungen weggelegt und durch wiederholte positive Kommentare die künstlerischen Arbeiten der Kinder bestärkt. 

 

Nachdem die SuS mit ihren bunten Knusperhäuschen zufrieden waren, haben wir die Ergebnisse fotografisch festgehalten. Um etwas mehr über die Kinder und ihre Traditionen zu erfahren, haben wir eine neue Konversation angeleitet. Als dann alle aus sich herausgekommen sind und ein paar Geschichten erzählt hatten, wurde zuletzt ein Gruppenfoto gemacht. Alle Kinder haben berichtet, dass ihnen das Bauen sehr gut gefiel und später konnten sie ihre Werke auch vor ihren Klassenkamerad*Innen präsentieren.

 

Zuletzt haben wir nochmal Zip-Zap und Kotzendes Känguru, wobei eine Person in der Mitte des Kreises den anderen Personen Aufgaben gibt, gespielt. Als wir mit dem kotzendem Känguru angefangen haben kam noch eine der anderen Gruppen und gesellte sich dazu. In der großen Gruppe hatten wir eine Menge Spaß und einen lustigen Abschluss des Treffens.

Planung für den 13.12.2018

In der kommenden Sitzunh wollen wir mit den Kindern Lebkuchenhäuser bauen. Dadurch möchten wir die Kinder zu Kreativität anregend und ebenfalls mit der hier stark präsenten Weihnachtszeit vertraut machen. Die Aufgabe wird ohne detaillierte Anleitung stattfinden, dadurch erhoffen wir uns, dass eine Konversationen von den Kindern aus angeregt wird. Wir haben diese Beschäftigung gewählt, damit die Kinder erneut ein handfestes Ergebnis haben und ihr Wortschatz weiterhin spielerisch erweitert wird.

 

Auch in dieser Sitzung werden wir bewegte Pausen machen und Spiele der letzten Wochen wiederholen. Unter anderem werden wir nochmal das Berufsmemory spielen. Dies soll neben der Wiederholung auch dazu dienen, dass die Kinder bestenfalls bestimmte Berufe im Bau des Lebkuchenhauses wiedererkennen. 

Reflexion zum 29.11.2018

Der Museumsbesuch sollte uns dabei helfen herauszufinden, welche Interessen die SuS besitzen und wie ausgeprägt ihr Wortschatz bereits ist. Schon auf dem Weg zum Museum haben die Kinder unter unserer Anleitung angeregt Gegenstände benannt und verschiedene Berufe identifiziert. Im Museum angekommen haben wir zuerst die Ausstellung "Madonna - Manta -  Mauerfall" besucht. Zu Anfang gab es ein paar Anlaufschwierigkeiten, da unsere Erwartungen an das Wissen der Kinder zu hoch war. Da sie natürlich kein Vorwissen über die 80er Jahre haben konnten, haben wir uns darauf beschränkt alles zu identifizieren, was den Kindern bekannt war. Zusätzlich haben wir uns bei Themen wie Musik, Kleidung oder Lifestyle spielerisch Begriffe erarbeitet. So haben die Kinder zum Beispiel den Moonwalk gelernt und herausgefunden was eine Vokuhila ist. Erfreulich war auch, dass die Kinder sehr neugierig durch die Ausstellung liefen und begannen von sich aus Fragen zu stellen und Gegenstände zu benennen. 

 

Der zweite Teil unseres Ausflugs führte uns durch die Salons des Schlosses. Das Prinzip der Erkundung blieb hier gleich. Ein Highlight für die Kinder war hier der Gang durch den geheimen Turm. Auch haben wir herausgefunden, welche Funktion die verschiedenen Räume früher hatten.

 

Der dritte Teil führte uns in die Fotoausstellung "Drei Tage in Oldenburg". Besonderes Gefallen fanden die Kinder hier jedoch nicht an den Bildern, sondern dem Ausblick aus dem Fenster auf den Weihnachtsmarkt. Uns fiel auch auf, dass die Aufmerkamkeit der Kinder bedeutend abgenommen hatte. Aus diesem Grund entschlossen wir uns dazu, den Museumsrundgang an diesem Punkt zu beenden und zum Abschluss mit den Kindern über den Weihnachtsmarkt bummeln. Hier haben die Kinder wieder etwas Energie sammeln können, bevor wir mit dem Bus zurück zur Schule gefahren sind. Da es den Kindern auf dem Weihnachtsmarkt sehr gut gefallen hat, werden wir in den kommenden Wochen wohl noch einmal zusammen dort hinfahren.

 

Insgesamt waren alle sehr zufrieden mit dem Ausflug und wir werden auch in Zukunft versuchen unsere gemeinsamen Treffen außerhalb der Schule zu verbringen. 

Planung für den 29.11.2018

In dieser Woche wollen wir mit den SuS das Schulgebäude verlassen und das Landesmuseum besuchen. Dieser Besuch soll uns Studenten helfen die Interessen der SuS kennenzulernen und welche Medien ihnen am meisten Spaß bereiten.

Auf dem Weg zum Museum wollen wir schauen was die SuS auch in ihrer Freizeit interessiert, damit wir für zukünftige Stunden Ideen und Möglichkeiten für Ausflüge sammeln können.

Für den Besuch des Museums wird eine Museumsralley vorbereitet als auch kleinere Spiele, welche im Kontext Museum stehen. Desweiteren wollen wir experimentell das Medium Fotografie einführen und dazu ein paar Übungen machen. Damit erhoffen wir uns ein gesteigertes Interesse der Kinder am Raum Museum. 

 

Reflexion zum 22.11.2018

Die Stunde wurde mit unserem rituellen Handschlag eröffnet, anschließend haben wir eine Tischgruppe gebildet und die Steckbriefe vorbereitet. Es war uns wichtig, dass alle an dieser Übung teilnehmen, also haben auch wir einen Steckbrief über uns selber angefertigt. Nachdem wir die wichtigsten Punkte aufgeschrieben hatten, wollten wir, dass die SuS ihren Steckbrief bunt verzieren und bemalen. Dabei mussten wir feststellen, dass nicht alle SuS gerne malen und zeichnen. Dies ist wichtig für die kommenden Stunden, da wir nun ein kreatives Medium finden müssen, damit alle SuS gleichermaßen begeistert zu unseren wöchentlichen Treffen erscheinen. Dann haben wir erneut ein paar Aktivitäten eingebaut, damit alle wieder ein bisschen wacher werden.

 

Der zweite Teil unserer Sitzung wurde vom Memory eingenommen. Unser Memory bestand aus Wort- und Bildkarten. Dies sollte dem Zweck dienen, dass die SuS gleichzeitig die passenden Worte lernten und sich so die Begriffe besser einprägen. Gemeinsam haben wir die Karten ausgeschnitten und vorbereitet. Dann haben wir eine Runde Memory gespielt. DIese dauerte länger als erwartet, da es doch einiges an Zeit in Anspruch nahm die dargestellten Berufe zu definieren und zu erklären. Nachdem wir die Runde beendet hatten, haben wir anhand der Wortkarten die passenden Bildkarten gesucht. Die SuS zeigten sich sehr interessiert, da sie auf spielerische Art und Weise etwas neues lernen konnten. Desweiteren haben sie gegen uns Studenten gewonnen, was ebenfalls den Spielspaß der SuS steigerte. Anschließend haben die SuS die Bild- und Wortkarten in ihre Mappe geklebt. Die Mappe wird auch für kommende Sitzungen genutzt, damit die SuS auch zuhause zeigen können, was sie bisher kennengelernt haben. Zum Abschluss fand wieder der rituelle Handschlag statt.

 

Planung für den 22.11.2018

Zur Begrüßung werden wir den individuellen Handschlag mit jedem ausführen, dies wird in Zukunft immer ein Ritual zur Begrüßung und Verabschiedung der SuS sein. Dann werden wir gemeinsam, aufbauend auf der letzten Sitzung, einen Steckbrief für jeden entwickeln. Hierbei wird jeder eine eigene Mappe erhalten, um am Ende des Projektes etwas Handfestes zu haben.

 

Danach werden wir basteln und ein Memory mit Berufen vorbereiten. Nachdem ein paar Runden gespielt wurden, sollen die SuS ihre Assoziationen zu den jeweiligen Berufen zeichnerisch darstellen. Aus den mitgebrachten Bildern und Materialien, sowie den zeichnerischen Darstellungen der SuS, werden sie dann eine individuelle Collage gestalten. Diese wird dann auch vor der Gruppe präsentiert.

 

Spiele wie "Zipp-Zapp" und andere werden sich in unserer zukünftigen Planung wiederholen, da sie für die SuS als Konstante zugänglich gemacht werden sollen. Durch die körperliche Betätigung soll der Bewegungsrang der Kinder gestillt werden, damit die SuS auch auf Dauer konzentriert bleiben.

 

Reflexion zum 15.11.2018

Nachdem wir die SuS begrüßt hatten wurde der grobe Verlauf der Sitzung erklärt. Als erstes spielten wir das Spiel Vampir um nochmal mit allen die Namen durchzugehen und auch ein wenig die Aufmerksamkeit der SuS zu steigern.

Als nächstes gestalteten wir das gemeinsame Plakat, auf welchem die SuS ihren Lebensweg und ihre Interessen durch zeichnerische Ausarbeitung präsentierten. Diese Art der Gestaltung half uns und den SuS eine Verbindung zueinander aufzubauen und so Informationen übereinander auszutauschen und sogar gemeinsame Interessen zu entdecken. Insgesamt diente das Plakat auch als ein Anlass für die Kinder uns interessiert Fragen zu stellen. Wenn es hierbei zu Problemem in der Kommunikation kam, konnte man sich leicht dadurch helfen, indem man das gesuchte Wort aufmalte oder mit Händen und Füßen zu kommunizieren versuchte. Dadurch, dass auch wir Studenten unseren ganzen Körper nutzten, um uns zu verständigen, konnte ein wenig Humor in die Sache gebracht werden. Dadurch wurden auch die SuS mutiger und am Ende hatte niemand mehr ein Problem damit sich ein wenig zum Affen zu machen.

 

Nach einer kurzen Pause haben wir ein paar Spiele eingebaut, da wir bemerkten, dass die Aufmerksamkeit der SuS abnahm. Zuerst gestalteten wir jedoch noch den individuellen Handschlag mit den SuS, dies schien auch bei ihnen sehr gut anzukommen. Mithilfe von Zipp-Zapp haben wir das Reaktionsvermögen der SuS getestet. Sowohl die SuS als auch wir Studenten haben natürlich nicht immer perfekt reagiert, zum Spaße aller. Danach spielten wir Pantomime, wo wir gleichzeitig ein paar Berufe einbauten um zu schauen, welches Vorwissen die Kinder besitzen. Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, weil manche Worte nicht verstanden wurden oder man sich doch wieder ein wenig überwinden musste mit Händen und Füßen zu agieren, hat am Ende jedoch jeden das Fieber gepackt und es wurde sich mit Begeisterung abgewechselt. Das zuvor angewandte Punktesystem haben wir schnell verworfen, da wir nicht wolten, dass die Spiele als eine Art Wettbewerb wahrgenommen werden.

Am Ende der Stunde haben wir dann den individuellen Handschlag mit jedem SuS ausgeführt und die gut gelaunten SuS verabschiedet.

 

Planung für den 15.11.2018

Zu Beginn der Sitzung werden wir zur Wiederholung der Namen ein Spiel spielen namens "Vampir", welches dem theaterpädagogischen Rahmen entstammt. Hierbei steht eine Person in der Mitte der Runde und wird durch das Reinrufen der Namen in eine Richtung geführt, somit werden die Namen erneut spielerisch vermittelt.

Danach werden wir mit Hilfe der Tafel das Spiel "Montagsmaler" spielen, hierbei sollen die SuS Berufe malen und somit die ihnen bekannten Berufe malerisch demonstrieren.

 

Als nächstes werden alle SuS einen individuellen Handschlag entwickeln, welcher in Zukunft als Begrüßungsritual genutzt werden soll.

 

Wir haben uns entschieden mit den SuS den Lebensweg zeichnerisch auf einem großen Plakat zu besprechen. Wir werden die Familie, die Hobbies oder die Wünsche an die Zukuft erfragen.

 

Zwischendurch sollen ein paar kleine bewegte Spiele dafür sorgen, dass der Bewegungsdrang der SuS gestillt wird. Während der Sitzung erhoffen wir uns, dass die Gruppe sich gemeinsam für einen Gruppen-Namen entscheidet.

Zum Schluss soll der neu erworbene Handschlag auch zur Verabschiedung dienen.

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