Zuhause in der Fremde
Zuhause in der Fremde

Das Konzept

16 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren aus verschiedenen Nationen, die zum ersten Mal eine deutsche Schule besuchen, begegnen in einem ästhetischen Forschungsprozess Institutionen, die unterschiedliche Berufsfelder repräsentieren. Unterstützt werden die Jugendlichen durch  Studierende des Instituts für Kunst und visuelle Kultur der Carl- von - Ossietzky Universität Oldenburg. In vier kleinen gemischten Gruppen werden Berufswünsche über künstlerische Methoden wie „Mind-mapping in Bildern“ und die „Kognitive Karte“ eruiert. Die Gruppen knüpfen Kontakte zu Einheimischen, die ihr Berufsfeld anschaulich vermitteln können (z.B. Hundestaffel der Oldenburger Polizei, Feuerwehr, Nordwestzeitung, Handwerk u. a.). Mittels Interview, Video, Fotografie und Zeichnung werden Reportagen zu den einzelnen Berufsfeldern erstellt.

 

Ergänzend wird jeder Wunschberuf mittels einer Wandcollage/-kartografie aus Fotografie, Zeichnung und/oder Requisiten u. a. dargestellt. Es sollen vier Videos entstehen, die mit den jeweiligen 16 Wandcollagen/- kartografien in einer Ausstellung im Zentrum von Oldenburg präsentiert werden. Die Videos werden in Kooperation mit Radio Globale (Sender oldenburg eins) gesendet.

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